Stelle dir drei Fragen: Wie kritisch ist die Funktion, wie sichtbar ist der Schaden, und wie zugänglich ist die Stelle? Ergänze Materialwert, Erinnerungswert und Marktwert. Prüfe, ob Ersatzteile verfügbar sind, ob Schrauben statt Nägeln eingesetzt wurden, und ob Verbindungen reversibel sind. So triffst du ruhig, vernünftig und mit Herz eine Entscheidung, die weder Nostalgie noch Impulskäufe dominieren.
Eine kleine, gut sortierte Ausstattung genügt, um viel zu erreichen: Schraubzwingen, Holzleim, Holzdübel, Schleifpapier in mehreren Körnungen, ein guter Schraubendreher, ein Inbusschlüsselsatz, Pinsel, Stoffproben und ein abwaschbares Tuch. Ergänze ein Winkelmaß und eine Stirnlampe. Mit dieser ruhigen Basis wirst du präziser, vermeidest Hektik und gibst jeder Reparatur die nötige Ruhe, Sicherheit und Kontrolle.